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Erkältungswelle und Businessmeetings

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26.11.2018 | von Topsy Schröder | Allgemein
Erkaeltungswelle

Erkältungswelle und Businessveranstaltung – Tipps für die Erkältungszeit

Ihre Nase läuft, die Stirn glüht und Ihre Stimme ist kaum mehr als ein klägliches Krächzen. Doch statt sich zuhause im Bett auszukurieren, müssen Sie ausgerechnet heute zu einer wichtigen Konferenz reisen, dessen Termin schon seit Wochen feststeht. Die Erkältungswelle, die jedes Jahr in Herbst und Winter mit Schnupfen, Husten oder einer ausgewachsenen Influenza für einen hohen Krankenstand unter Arbeitnehmern sorgt, hat auch Sie erwischt. Leider können Ihre Business-Termine darauf keine Rücksicht nehmen.

Wenn die Pflicht ruft, schleppen sich laut einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zwei Drittel aller befragten Arbeitnehmer krank zur Arbeit. Als Grund dafür gaben sie häufig an, dringende Termine und Fristen einhalten zu müssen oder ihre Kollegen nicht mit zusätzlicher Arbeit belasten zu wollen. Wie auch immer man von den Vor- und Nachteilen des sogenannten Präsentismus denken mag: Wenn wichtige geschäftliche Verabredungen oder Deadlines einzuhalten sind, geht es manchmal einfach nicht anders.

Lässt sich Ihr Geschäftsmeeting also weder verschieben, noch mit Telefon- und Videokonferenz ersetzen oder durch einen Vertreter leisten, werden Sie sich sehr wahrscheinlich trotz Erkältung auf den Weg machen (müssen). Wie Sie trotzdem professionell und rücksichtsvoll gegenüber Ihren Geschäftspartnern oder Kunden agieren, zeigt Ihnen unser Erkältungsknigge.

1. Stoppen Sie die Erkältungswelle – so müssen Konferenzen nicht zu einem Ansteckungsherd werden

Erkältungen, Grippe oder grippale Infekte treffen deshalb jedes Jahr so viele Menschen, weil sie hochansteckend sind und sich in Windeseile ausbreiten können. Wenn Sie also trotz lästigem Schnupfen und Husten an einer Konferenz oder Tagung teilnehmen, sollten Sie sich immer darüber bewusst sein, dass Sie eine potentielle Ansteckungsgefahr für Ihre Geschäftspartner oder Kunden darstellen.

Eine entsprechende Vorsorge zu treffen, andere nicht anzustecken, ist deshalb ein Gebot der Höflichkeit auf Konferenzen. Vermeiden Sie aus diesem Grund möglichst jeden Körperkontakt wie Händeschütteln, Umarmungen oder Schulterklopfen. Begründen Sie Ihre Verweigerung gern offen mit Ihrer Erkältung. Jeder der anderen Tagungsteilnehmer wird froh über Ihre Rücksichtnahme sein.

Übrigens: Auch wenn Sie selbst gesund sind und eine Ansteckung vermeiden wollen, dürfen Sie den Handschlag eines erkälteten Geschäftspartners höflich zurückweisen. Offenheit wird hier für Wohlwollen sorgen und Missverständnissen vorbeugen.

Aber auch darüber hinaus sollten Sie daran denken, „Ihre“ Viren möglichst bei sich zu behalten. Erkältungsviren breiten sich nicht nur durch Körperkontakt aus, sondern auch über Flächen, die von vielen Menschen berührt werden. Das können Fenstergriffe, Türklinken, Treppengeländer oder Fahrstuhlknöpfe sein. Versuchen Sie, diese Fläche aus Rücksicht auf andere möglichst wenig direkt mit den Händen zu berühren. Teilen Sie sich Präsentationsmedien wie Laptop oder Laserpointer mit mehreren Vortragenden, desinfizieren Sie die Geräte am besten vor und nach der Benutzung mit einem entsprechenden Hygienereiniger.

2. Gegenseitige Rücksichtnahme macht die Erkältungswelle erträglicher

Lautes Niesen oder Husten lässt sich nicht aktiv unterdrücken und ist stets ein untrügliches Zeichen für alle Anwesenden, dass Sie auf der Erkältungswelle mitschwimmen. Doch auch wenn Ihnen deshalb niemand böse sein wird, können Sie viel dafür tun, dass sich andere Konferenzteilnehmer nicht von Ihrer Erkältung belästigt fühlen.

Spüren Sie beispielsweise, dass eine Nies- oder Hustenattacke naht, verlassen Sie schnell den Raum und werden Sie die Viren auf der Toilette oder vor dem Gebäude los. So stören Sie nicht die Videokonferenz oder „zerhusten“ eine Diskussion. Passiert es Ihnen doch, entschuldigen Sie sich bei den anderen Teilnehmern für die Störung.

Führt kein Weg daran vorbei, dass Sie stark erkältet ein Businessmeeting besuchen müssen, können Sie rücksichtsvoll handeln, indem Sie sich gut vorbereiten:

  • Nehmen Sie so zeitig wie möglich Medikamente gegen die Erkältungssymptome ein, um eine Verschlimmerung zu vermeiden.
  • Sorgen Sie dafür, dass Sie genug Taschentücher bei sich haben. Wenn Sie die Nase hochziehen oder andere ständig um ein Taschentuch bitten müssen, fällt das bei den anderen Meetinggästen mit Sicherheit unangenehm auf.
  • Wenn Sie Hustenbonbons lutschen möchten, tun Sie das am besten nicht gerade dann, wenn Sie mit Ihrem Redebeitrag an der Reihe sind.

3. Ein starkes Immunsystem ist der beste Businesspartner in der Erkältungszeit

Schon oft gehört, trotzdem alles andere als ein alter Hut: Um möglichst ohne Ansteckung durch die Erkältungszeit zu kommen oder der Erkältungswelle schneller wieder zu entgehen, ist eine dauerhafte Stärkung des Immunsystems immer noch die beste Lösung. Dazu gibt es viele bewährte Methoden, die sich in jeden Business-Alltag integrieren lassen:

  • Schlafen Sie mindestens sechs bis zehn Stunden pro Nacht
  • Achten Sie auf eine vitaminreiche Ernährung mit möglichst frischen und unverarbeiteten Lebensmitteln
  • Finden Sie ein gesundes Verhältnis zwischen stressigen Phasen und Entspannung
  • Bewegen Sie sich täglich an frischer Luft und lüften Sie auch Büroräume mehrmals täglich gründlich durch
  • Treiben Sie mehrmals pro Woche Sport
  • Trainieren Sie die Wärmeregulierung Ihres Körpers mit Saunagängen und Wechselduschen

Um langfristig gesund und widerstandsfähig zu bleiben, ist schließlich auch der dauerhafte Präsentismus während einer Erkältungswelle nicht zu empfehlen. Wenn Sie erkältet sind, Fieber haben oder sich schlapp fühlen signalisiert Ihr Körper Ihnen ein großes Ruhebedürfnis, dem Sie auch unbedingt nachkommen sollten. Nur wenn Sie Ihre Erkältung regelmäßig vollständig kurieren können, vermeiden Sie schwerwiegendere Folgeerkrankungen oder chronische Krankheitsverläufe. Mit einer Erkältung oder sogar einer handfesten Grippe Geschäftstermine wahrzunehmen, sollte deshalb nur in absoluten Ausnahmefällen vorkommen.

Topsy Schroeder Meetinn
Der Autor

Ich bin Topsy und beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit der Veranstaltungsbranche. Daher findet ihr in meinem Blog viele interessante Tipps & Tricks rund um dieses Thema.

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